Innovation entsteht nicht nur dort, wo es laut ist
Shownotes
In der Folge erfahrt Ihr unter anderem:
– warum Datenschutz kein einmaliges Projekt, sondern ein kontinuierlicher Prozess ist
– wie aus Beratungserfahrung eine digitale Lösung entstanden ist
– weshalb mehr Funktionen nicht automatisch ein besseres Produkt bedeuten
– warum Nutzerfeedback möglichst früh in die Entwicklung einfließen sollte
– welche Rolle Vertrauen bei digitalen Lösungen spielt
– was Jörg Gründer und Innovator aus seinen eigenen Erfahrungen mitgeben würde
– welche Chancen er für Innovation und Unternehmertum in der Jade-Weser Wirtschaftsregion sieht
– und warum für ihn Vertrauen eine Voraussetzung für eine digitale Zukunft ist
Über den Gast
Jörg Höschel ist Unternehmer und externer Datenschutzbeauftragter. Er begleitet insbesondere Unternehmen aus dem Gesundheitswesen, aber auch kleine und mittelständische Unternehmen anderer Branchen bei der Umsetzung von Datenschutzanforderungen.
Mit seiner digitalen Datenschutzlösung verfolgt er das Ziel, Unternehmen stärker durch die praktische Umsetzung zu führen: mit klaren Aufgaben, strukturierten Prozessen und einer kontinuierlichen Begleitung. Website: https://www.lcomply.de/
Über den Podcast
In „Nicht lang schnacken – Innovationsgeschichten aus der JadeBay-Region“ machen wir Innovationen aus unserer Region sichtbar. Wir sprechen mit den Menschen hinter den Ideen über ihre Lösungen und Erfolge, aber auch über Umwege, Fehlentscheidungen und die Erfahrungen, aus denen Neues entstanden ist.
Du möchtest mehr über die JadeBay GmbH Entwicklungsgesellschaft und über die Projekte erfahren?
Transkript anzeigen
00:00:01: Hallo und moin!
00:00:02: Willkommen zu Nicht lang schnacken, Innovationsgeschichten aus der Jadebay-Region.
00:00:08: In diesem Podcast sprechen meine Kollegin Friederike und mein Kollege Peter mit Menschen die zeigen wie Zukunft in unserer Region schon heute entsteht.
00:00:17: Mein Name ist Tamo vom Digitalen Innovationszentrum der JadeBay und ich habe mir für diesen Podcast ein kleines Experiment ausgedacht.
00:00:25: Denn wenn wir hier schon über unsere Region sprechen warum eigentlich immer nur Über sie.
00:00:31: Warum nicht auch mal mit ihr?
00:00:33: Also geben wir der Yade Bay mithilfe künstlicher Intelligenz eine Stimme und fragen, warum sollte man dir eigentlich
00:00:40: zuhören?".
00:00:59: beginnt auch die Geschichte dieser Folge.
00:01:01: Denn viele wissen zwar längst, was sie tun müssten – die eigentliche Herausforderung ist aber nicht das Wissen sondern die
00:01:09: Umsetzung.".
00:01:10: Und genau darüber spricht Friederike heute mit Jörg Höschel von L-Comply über Datenschutzdigitalisierung und die Frage wie aus komplizierten Anforderungen Lösungen werden, die im Alltag wirklich funktionieren?
00:01:23: Und jetzt rein in die Folge!
00:01:25: Herzlich Willkommen zu unserem Podcast Nicht lang schnacken.
00:01:29: Innovationsgeschichten aus der Erde bei Region.
00:01:31: und in diesem Podcast wollen wir Innovation aus unserer Region mal richtig sichtbar machen.
00:01:37: Und deswegen freue ich mich heute den lieben Jörg Höschel hier zu begrüßen, herzlich willkommen!
00:01:42: Heute geht es um sein Unternehmen L-Comply und um die damit verbundene Innovation.
00:01:48: Und genau, bevor ich jetzt hier groß was vorwegneme über dich.
00:01:51: Wir kennen uns ja schon aus der Wünsens- und Technologietransferberatung.
00:01:54: Stell dich doch einfach selber kurz vor!
00:01:56: Ja bist du?
00:01:57: Was macht dein Unternehmen und wo macht ihr das in der Jadeweser Wirtschaftsregion?
00:02:03: Mein Name ist Jörg Gösche also ich bin Externa Datenschutzbeauftragter und Unternehmer.
00:02:08: Ich habe mich da auch spezialisiert unternehmen vor allem Gesundheitswesen Datenschutzrechtlich zu begleiten und gleichzeitig Praxis nach Erlösung zu bieten.
00:02:17: Das war eigentlich so der Kernpunkt, den wir hatten.
00:02:21: Ich betreibe zwei Bereiche.
00:02:22: Einmal die klassische Datenschutzberatung bei der ich als externer Datenschützberater beauftragter tätig bin.
00:02:31: zum anderen habe ich mit der Elkomplan eine digitale Plattform aufgebaut, die Unternehmen dabei unterstützt da habe ich das strukturiert und dauerhaft umsetzen zu können.
00:02:41: Mein Standort ist in Neuschow, also mitten irgendwo aus Biesland.
00:02:45: Von hier aus betreue ich dann Kunden regional in der Jadepä-Region aber auch bundesweit.
00:02:51: Insbesondere Klinikenfliegeeinrichtung und Arztpraxen, aber auch andere Unternehmen träuchten aus dem Herzt so aus
00:02:59: Wiesland.".
00:03:00: Ja sehr schön!
00:03:01: Datenschutz und die liebe DSGVO, die uns ja alle wohl bekannt ist – das klingt für viele erstmal ziemlich trocken?
00:03:10: Wie kam das, dass du dich für dieses Thema begeistert hast?
00:03:14: Ja.
00:03:14: Am Anfang war es natürlich erst mal eine Pflicht wie
00:03:17: für viele auch
00:03:18: aber je tiefer ich eingestiegen bin in die Materie, desto mehr habe ich gemerkt.
00:03:22: Datenschutz ist eigentlich nicht anders als Schutz von Menschen und gerade im Gesundheitswesen geht es um sensible Informationen.
00:03:31: da hängt doch Vertrauen dran und manchmal sogar Existenz von Menschen.
00:03:36: Und mich hat es einfach gereizt, das Thema aus der Paragraphemecke einfach mal rauszuholen und eine Praxis einzubringen.
00:03:43: Also nicht nur sagen was verboten ist sondern Wege aufzuzeigen wie und was funktionieren kann.
00:03:50: Ja genau daraus ist dann auch die Ideen standen das ganze zu digitalisieren und skalierbar zu machen.
00:03:56: Genau, das.
00:03:57: vielleicht können wir da nochmal ein bisschen tiefer einsteigen.
00:03:59: Bevor wir jetzt auch noch mal nachher darüber sprechen wollen an welcher Stelle du vielleicht auch gescheitert bist.
00:04:05: Erstmal vorab was ist L-Comply?
00:04:08: Was ist das für einen digitaler Datenschutzassistent?
00:04:12: Was kann der?
00:04:13: und genau erzähl mal ein bisschen was davon?
00:04:16: Also es ist ja so viele Unternehmen wissen zwar dass sie Datenschutze machen müssen aber das Problem ist meistens die Wissen wie.
00:04:23: Und das Problem ist, dass Datenschutz oftmals als einmalige Sache gesehen wird.
00:04:30: Also einmaliges Projekt aber in der Willigkeit sieht es nun mal ganz anders aus.
00:04:34: Das ist ein Prozess, der dauerhaft gepflegt werden muss, wo man dauernd wieder anpacken muss und angleichen muss.
00:04:41: Ja und der L-Complex schließt nun mal diese Lücke.
00:04:44: Es ist eine digitale Assistenz, der Unternehmen Schritt für Schritt dann durch den Datenschutzz führt Dann klar bei Aufstrahlgaben gibt Strukturen, automatisierte Abläufe.
00:04:55: Also das Ziel ist eigentlich den Unternehmen nicht mehr abhängig von einzelnen Terminen mit Beratern zu machen sondern selbst in der Lage ist dann ihre Prozesse selber aufzubauen auch Dokumente zu finden und so weiter und sofort also direkt.
00:05:11: als da ein Schutz Assistenz und da Anschutz Koppit kann man sozusagen auch sagen, dass man mit diesem Datenschutzcock gearbeitet kann um seinen Unternehmen Datenschuss festzumachen und Datenschutzkund vorgesehen haben.
00:05:24: Okay cool!
00:05:25: Wie kann ich mir das vorstellen?
00:05:26: Ist es eine App die ich auf dem Handy habe mit so einem Avatar, der sagt was ich zu tun habe oder wie kann die mir das vorstellt?
00:05:35: Also es ist so, dass die Software selber die entwickelt haben eigentlich daraus basiert was wir seit Jahren schon gemerkt haben.
00:05:46: Dass natürlich viele Datenschutzinhalte geprüft werden müssen aber das man nicht anhand von Paragraphen sagen kann das ist Artikel sechs und so weiter und sofort sondern dass man einfach aus der Region her oder aus der Materie heraus sehen kann.
00:06:04: Wir haben jetzt zum Beispiel Personal, wir müssen die Personaldaten weitergeben und da wird einfach die Frage gestellt, damit man durch das Programm geleitet und dafür die Frage stellt, haben sie Personal?
00:06:19: Wenn man diese Frage schon mal beantwortet, dann hat wie dem Hintergrund schonmal die rechtlichen, die Datenschutzsachen hervorgeholt – es werden Tätigkeits- oder technisch organisatorische Maßnahmen – gleich automatisch mit reingepflegt und somit baut man seine eigene Datenschutzdokumentation auf.
00:06:38: Zudem ist es ja so, dass man auch betroffenen Rechte immer wieder beachten muss.
00:06:42: das heißt, wenn eine Anfrage von irgendwelchen Kunden oder auch von Mitarbeitern kommt dann müssen diese auch datenschutzkonform beantwortet werden.
00:06:54: Man muss sicherstellen, dass die Identifizierung da ist, das man die Daten mal rausgeben darf.
00:07:00: Da wird man durchgeleitet.
00:07:02: dann geht es um den Löschfristen.
00:07:03: wie lange darf ich etwas aufbewahren?
00:07:05: Wie lange kann ich etwas machen?
00:07:06: und da kann man dann auch seine ganzen Berichte dementsprechend rausziehen und weiß auch dann vom Prozess her wo stehe ich gerade datenschutstechnisch.
00:07:14: Okay ja super!
00:07:16: Das stellen wir sehr hilfreich vor, aber welche Erkenntnis hat euch letztendlich zu der Gründung von L-Comply geführt?
00:07:24: Zu dieser Idee.
00:07:25: Also die entscheidenden Kenntnisse war eigentlich das neunzehnte Unternehmerscheiter nicht an dem Willen dass sie da schon machen wollen Sondern Sie wissen einfach nur nie wie.
00:07:35: Ja ich habe da immer gesehen Dass nach Beratung zwar vieles erklärt wurde Aber im Alltag einfach nichts passiert hat man gesagt, ich möchte das alles.
00:07:45: Aber im Alltag ist der Alltag eben da, der Repflow und dann ist es so dass in dem Moment nichts passiert.
00:07:53: Das lag daran, dass Unternehmen es nicht wollte sondern einfach die Struktur auffielte.
00:07:58: Es fehlte eine Struktur.
00:08:00: wie gehe ich sowas an?
00:08:02: Also war mir klar wir brauchen kein weiteres Beratungskonzept also noch mehr Beratungen sondern ein System das die Umsetzung auch begleitet.
00:08:10: Also nicht nur, dass man sagt, du gass das und das nicht machen.
00:08:13: Sondern wie setz ich sowas überhaupt um?
00:08:16: Und dafür haben wir unseren Assistenten unser L-Comply geschaffen.
00:08:19: Ja genau!
00:08:20: Da sind wir vielleicht auch schon beim nächsten Thema.
00:08:23: Und zwar wer sind denn eure Kunden?
00:08:25: oder für wen habt ihr L-COMPLY entwickelt?
00:08:28: Für wen war es ursprünglich gedacht?
00:08:30: Ja also primär für kleine und mittelständische Unternehmen die keinen eigenen Datenschutzabteilung haben, die kein Datenschutzteam haben.
00:08:39: Der sich da sowieso schon mit beschäftigt.
00:08:41: Ein besonderer Fokus liegt bei uns natürlich das Geist.
00:08:45: Situationsbeding, weil wir in der Medizin-Range auch sehr gut aufgestellt sind.
00:08:52: Weil da geht es nicht nur um die DSGVO und da geht das um SKB-Krangerusgesetze.
00:08:57: Aber grundsätzlich ist L-Comply natürlich für jedes Unternehmen geeignet, dass den Datenschutz nicht abhaken sondern wirklich mal integrieren möchte.
00:09:05: und da unterstützen wir... Und von daher ist unsere Bandbreite unheimlich groß an Kunden.
00:09:12: Das geht vom kleinen Bäcker, was ich vorhin gesagt habe bis Wohnungsbaugesellschaften oder eben auch dann in dem Bereich Handwerk das ist ein ganz großer Punkt Autohäuser oder Auto-Werkstätten.
00:09:27: man denkt dann meistens gar nicht oh wir haben ja gar nicht so viel mit da Anschutz zu tun Wir nehmen ja keine Daten auf und dann wundert man sich dass auf einmal doch der Ausweis, selbst Personalausweis auf ein Kopierer gelegt wird und dann eben das zu machen oder den KFZ-Schein usw.
00:09:45: Und schon bin ich da in einem Bereich drin wo ich eigentlich daran Schutztechnisch schon gut aufgestellt sein muss.
00:09:51: Ja wichtig!
00:09:52: Das verdrängt man ja gerne mal so am Alltag.
00:09:55: aber es ist schön dass es eine Lösung gibt die einem das ein bisschen leichter macht den Einstieg in das Thema.
00:10:01: So jetzt kommen wir mal zu dem schon angekündigten Thema hinsichtlich scheitern und fails.
00:10:07: was euch da so begegnet ist unterwegs beim auf dem weg dorthin diese kompliten plattform letztendlich aufzubauen.
00:10:16: das fängt schon dabei an dass er zwei tausend zwanzig losgelegt hat.
00:10:20: damit wenn ich richtig
00:10:22: oder ja
00:10:22: genau richtig das ist genau der punkt war natürlich ein wildes jahr.
00:10:28: wie hat das?
00:10:29: Ja, wir hatten es euch vielleicht War das eine schwierigkeit Oder hat euch das sogar vielleicht eher geholfen?
00:10:38: Was war da so?
00:10:40: Es war schon eine Herausforderung, natürlich klar.
00:10:43: Und wir haben auch die Elkom-Klei massgeblich dafür gegründet weil wir ja nicht bei den Kunden sein konnten und wir dann durch die Plattform eine Möglichkeit geschaffen haben von außen mit einzuwirken und trotzdem das durchzuführen.
00:11:01: Anfang war unser Problem, was wir hatten, dass wir zu technisch gedacht haben.
00:11:07: Wir waren überzeugt davon.
00:11:09: also wenn wir nur genug Funktionen bauen dann muss das schon funktionieren und dann kommen die da schon mit zurecht weil das Ergebnis war ein System das viel konnte aber für die Nutzer einmal kompliziert war.
00:11:23: Und wir mussten natürlich auch erstmal lernen, dass einfachheit wichtiger ist als Perfektion sozusagen.
00:11:30: Weil man nicht alles perfekt haben muss.
00:11:34: Aber grundsätzlich kann man schon sagen das im Endeffekt die Leute, die dann unser Mandanten geworden sind nachher da sehr gut mit zurecht gekommen sind.
00:11:45: Wir haben da Anpassung vorgenommen Aber es war eben so, wir hatten ein tolles Produkt.
00:11:50: Wir wussten was wir können.
00:11:53: aber dann geht's darum wie bringt man das an den Mann?
00:11:57: Wie wissen andere, wie gut man ist!
00:11:59: Das ist ja damit nicht ganz so einfach.
00:12:02: Ja, eben genau.
00:12:03: Wie seid ihr da vorgegangen um die ersten Mandellen zu finden?
00:12:07: Am
00:12:07: Anfang war es mehr Mundtropaganda tatsächlich und Eine Konkretse.
00:12:13: da sind Ärzte untereinander sprechen oder eben sonstige auch Pflegeheime.
00:12:20: Oder auch wie Physiotherapeutin sich zusammentun, weil sie irgendwas Neues erfahren müssen und dann wird kommt manchmal das Thema da Anschluss auf den Tisch.
00:12:29: Wie geht ihr denn damit um?
00:12:30: Und somit haben wir unsere ersten Kunden da geworden.
00:12:33: aber wir haben natürlich dann auch durch die Unterstützung von euch dann auch noch Prozesse einführen können, um das noch besser darzustellen und nach außen zu transportieren was wir können.
00:12:45: Das heißt eine Webseite zu bauen wie man das macht, wie man dann so Pfanne installiert usw.
00:12:54: Das geht zwar viel in den Marketingbereich rein aber da war natürlich unser Schlag ja immer, wir müssen können wollen das machen, wir wollen natürlich auch Kunden haben oder Mandanten haben Aber wir wollen ja den Datenschutz einhalten, das heißt so Calder-Quise und so weiter war bei uns nicht machbar.
00:13:11: Und da haben wir natürlich dadurch eine gute Lösung gefunden.
00:13:15: Du sprichst jetzt über unser Projekt aus dem Bereich Uistens und Technologietransferberatung.
00:13:19: Da ging es ja viel um Prozesse hinsichtlich Marketing, Vertriebsstrategie usw.
00:13:26: Das stimmt!
00:13:26: Vertrauen ist auch so ein Riesenthema gerade beim Thema Datenschuss.
00:13:31: Wenn ich jetzt überlege, mir wird ein Tool angeboten was für mich den Datenschutz macht und da soll ich meine ganzen Daten eingeben.
00:13:39: Bin ich vielleicht als potenzieller Kunde erst mal skeptisch?
00:13:43: Was habt ihr dafür Erfahrungen gemacht auch in der Anfangszeit?
00:13:47: Also vertrauen wir am Anfang tatsächlich in eine große Hürde.
00:13:50: Ein Fehler war erst mal von uns, dass wir zu sehr übers System gesprochen haben und wir haben erklärt wie das System funktioniert
00:13:58: usw.,
00:13:59: sofort statt über den Nutzen für den... Kunden für die Mandanten selber erst mal.
00:14:04: Das war erstmal so.
00:14:05: was wir also erstmal feststellen mussten, dass das Vertrauen nicht durch Techniken steht sondern durch Klarheit, Verlässlichkeit und persönliche Präsenz, dass man wirklich präsent sein muss.
00:14:17: Und heute setzen wir dann auch mehr auf persönliche Gespräche, transparente konchnuliche Begleitung.
00:14:23: Wir haben vernünftige Onboarding-Prozesse wo Mitarbeiter mit den Mandanden selber die einzelnen Punkte Werden welche Sachen eingegeben, wo muss ich darauf achten.
00:14:35: Sie werden also begleitet in dem Bereich und haben dann natürlich auch sehr schnell das Vertrauen dadurch weil wir auch eine Transparenz geschaffen haben.
00:14:43: Das heißt wir haben im Hintergrund immer Ein Tätigkeitsbericht, den jeder man dann sehen kann.
00:14:50: Der also selber reingehen kann in seinem Profil und kann genau sehen was ist jetzt auch von der Firma L-Comply für uns gemacht worden?
00:14:57: Und dadurch entsteht natürlich auch das Vertrauen dass sie wissen ja da will ich bezahre jetzt nicht keinen Datenschutz beauftragen oder ich habe jetzt nicht die Software gekauft und es passiert eigentlich nichts sondern Sie können anhand dieses Tätigkeit Berichts immer sehen okay da isst ein Prozess im Laufen Und das ist das, was natürlich auch die Landesdatenschutzbehörden nachher bei Prüfung sehen wollen.
00:15:18: Ist das einfach nur ein Ordner der in der Ecke gestellt wird oder ist es eine Software, die nie genutzt wird?
00:15:22: Oder ist wirklich ein Datenschutzprozess dahinter?
00:15:25: und das ist dann natürlich der große Vorteil, den man auch bei Prüfungen oder ähnlichem macht.
00:15:29: Ja okay
00:15:30: also du sagst quasi dass die persönliche Note immer noch... Das ist ja jetzt ein Tool, was einem helfen soll.
00:15:37: im Alltag.
00:15:38: aber gerade bei dem Thema war das so sehr vertrauens... basiert es letztendlich, ist der persönliche Kontakt und auch zu wissen was passiert da jetzt gerade im Hintergrund.
00:15:50: Ist schon auf jeden Fall wichtig.
00:15:51: Ja spannend!
00:15:53: Was würdest du Gründerinnen und Gründern in der Region raten die gerade auch so eine innovative Idee haben?
00:16:00: Was sollen sie auf keinen Fall machen wie du am Anfang?
00:16:03: Nicht zu lange im stillen Kämmerlein.
00:16:06: Das ist also, glaube ich so ein Punkt.
00:16:08: Am Anfang habe ich natürlich viel Zeit investiert in dieses Software aber auch in diesen ganzen Ablauf von Prozessen und so weiter ohne direkt mit Kunden zu sprechen sondern ich habe mir überlegt was könnte wohl ein Kunde denken das könnte machen.
00:16:22: aber ich hätte wahrscheinlich eher gleich mit den Kunden dann auch in Kontakt gehen müssen.
00:16:29: Also mein Rad ist ganz einfach geht so schnell wie möglich raus hol dir Feedback, auch wenn es mal unbequem ist.
00:16:35: Und vor allem mach's einfach!
00:16:38: Also Komplexilität ist also der größte Feind von Innovationen und so komplexer das wird umso größer dass vielleicht in einem eigenen Kopf umso schöner wird usw.
00:16:51: heißt es nicht, dass andere Kunden es umsetzen können.
00:16:53: deswegen ist auch dieses Feedback so wichtig.
00:16:57: Ja, das ist denke ich ein ganz wichtiger Punkt.
00:17:00: Ja, vielen Dank.
00:17:00: Dafür kommen wir noch mal ein bisschen zum Thema wie ist es hier in der ländlichen Region so eine innovative Idee umzusetzen?
00:17:09: Du sitzt ja in Neuschow und nicht etwa in Berlin oder Hamburg – was ist das Besondere wenn man so eine innovative Idee in einer ländischen Region wie unserer umsetzen möchte?
00:17:22: Ja, das war natürlich am Anfang auch schon immer die Frage.
00:17:24: Weil man natürlich die Start-ups und so weiter sieht sich alle Berlin an.
00:17:29: Ich bin ja nun beruflich auch... wir haben auch mal dann den Berlin.
00:17:32: also von daher habe ich da auch mit zu tun.
00:17:35: aber das hat eigentlich seine zwei Seiten.
00:17:38: auf der eine Seite fehlen manchmal die direkten Kontakte am Anfang kurze Wege zur Investoren vielleicht wenn man die Investoren haben will oder größere Netzwerken.
00:17:50: Auf der anderen Seite ist eine psychische Uhr unter unheimlicher Ruhe und auch die Möglichkeit den Fokus zu behalten.
00:17:57: Und vor allem so diese Bodenständigkeit, die wir ja in der Region sowieso haben, erhebt natürlich dann wirklich nachhaltige Lösungen zu entwickeln.
00:18:08: Man wird nicht immer sofort abgelenkt, sondern kann sich wirklich fokussiert auf seine Innovation, die man gerade auch auf den Markt bringen will konzentrieren.
00:18:17: und ich glaube mal das sehe ich eher als Vorteil, als das Nachteil dass da schon ein ganz großer Punkt ist dem man alle gucken muss nicht alle in die Städte reinzudrängen, sondern dann wirklich viele Leute sagen okay lass uns mal auf die ländliche Region zurückgreifen.
00:18:36: Lass uns da mal hingehen und dann auch Projekte zu machen.
00:18:41: mit der heutigen Zeit, mit der Vernetzung und so ein Calls und was es da alles gibt ist heute gar kein Problem mehr deutschlandweit oder sogar weltweit zu agieren.
00:18:52: Ja, gibt es da irgendwas was dir da noch gefehlt hat?
00:18:56: Also letztendlich eine Unterstützungmöglichkeit, ein Netzwerk-Möglichkeit hier in der Region.
00:19:05: Wer da was wo du sagst das könnte zukünftigen Gründern oder zukünftig innovatoren vielleicht helfen.
00:19:12: Ja tatsächlich, also es war ja so am Anfang als wir das gemacht haben.
00:19:16: Als wir angefangen sind da war hier zum Beispiel Netzwerke.
00:19:21: Es gab zwar gewisse Unternehmernetzwerke aber das waren mehr Austausch von Visitenkarten Man hatte keine Möglichkeit das irgendwie vorzustellen oder sonst was.
00:19:31: Das hat sich geändert und ich fand natürlich auch das was ihr macht unheimlich positiv.
00:19:39: wir in dem Bereich auch analytisch an die Projekte ran gehen konnten und einfach erstmal analysieren, wo hängt es denn?
00:19:47: Und wo kann man vielleicht nur ein bisschen was verbessern.
00:19:51: Da muss ich sagen diese Kombination hat mich natürlich in den letzten Jahren nicht weitergebracht.
00:19:59: Jetzt kommen wir zum letzten Thema und zwar schließt unser Podcast immer damit ab, dass wir ein Bild von der Zukunft unserer Region zeichnen wollen.
00:20:10: Und das zeicheln wir natürlich nicht selber sondern wir lassen Zeichen und zwar die KI.
00:20:16: Wir füttern die KI also eine Custom GPT, die extra dafür programmiert worden ist.
00:20:22: Füttern wir mit einem Text, der letztendlich dieses Bild umschreibt Wie du dir das Jahr zwei Tausend Vierzig hier in der Jadeweser Wirtschaftsregion vorstellst und das darfst du jetzt gerne möglichst bildhaft beschreiben, damit unsere KI das auch schön abbilden kann.
00:20:42: Und dann wird es auch hier als Bild für diese Podcastfolge verwendet.
00:20:49: Also ich persönlich glaube dass die Region digital noch mehr vernetzt wird.
00:20:56: also wir werden ganz viele Vernetzung haben.
00:21:01: Wir werden aber trotzdem hier in der Region, eben Norddeutsch sozusagen sind wir stark verwurzelt.
00:21:07: Das heißt, wir behalten glaube ich unser Statement was wir immer so hatten und das werden wir auch weiterhin machen.
00:21:16: Dieses nordisch-frisische ostklinische.
00:21:20: Das werden wir behalten.
00:21:21: Aber wir werden moderne Arbeitsplätze haben.
00:21:23: Also wir werden innovative Unternehmen auch hier haben.
00:21:29: haben die sich noch mehr ansiedeln werden, kann ich mir gut vorstellen.
00:21:33: Das ist ein Bild was ich mir wünsche und das ich mir auch gut vorstellen können Denn hier hat man noch eine hohe Lebensqualität Und wir haben nicht den Stress.
00:21:42: Man kann hier manchmal auch nochmal im Wald fahren, man kann in die Küste fahren usw.
00:21:48: Um auch nochmal wieder runterzukommen.
00:21:52: Wenn ich jetzt nochmal Großstädte sehe dann sind sie doch sehr getrieben Den Nachteil, den wir früher hatten dadurch dass wir vielleicht nicht so vernetzt waren wie die Großstädte.
00:22:03: Die sind durch die Technik nicht mehr gegeben.
00:22:05: das heißt ich kann mir das eigentlich als Bildgut vorstellen, dass die Menschen nicht mehr zwingen Großstäden dann arbeiten sondern bewusst hier sich entscheiden zu arbeiten und durch die Vernetzung auch die Lebensqualität teilweise sogar besser werden kann.
00:22:23: Denn auch so Gesundheitszentren und soweit und sofort, die digital miteinander verbunden sind wo Patientenakten dann da anschutzkonform ausgetauscht werden können nicht mehr über Fax oder ähnlichem das alles in Echtzeit und dass sowieso viel in Echzeit passieren kann ohne Unternehmer dann flexibel arbeiten können und auch gewisse Prozesse automatisiert laufen lassen können, sodass sie auf Zeit gewinnen können.
00:22:52: Sieht das sich auch maßgeblich um das kümmern können was wirklich uns nach vorne bringt?
00:22:57: Und auch lebensqualität noch, ich will mal so sagen Spaß und Freude an der Arbeit weiterhält!
00:23:04: Ja vielen Dank für diesen Ausblick.
00:23:06: jetzt noch die letzte Frage Was muss denn die Region tun damit diese Zukunft Realität wird?
00:23:14: Tragen auch Unternehmen wie Elkomplal zum Beispiel dazu bei.
00:23:18: Ich glaube mal der große Punkt ist, dass die Region mutiger werden muss.
00:23:23: Das ist glaub ich so ein Punkt.
00:23:25: wir müssen offen für Innovation sein.
00:23:27: das ist das was wir von dem natürlich von dem Nordfrisischen und von dem Ausfrisichen manchmal haben wird es via Innovationen manchmal etwas... nicht so aufgeschlossen sind.
00:23:37: Ich glaube, das muss schon auch bei uns passieren für Digitalisierung natürlich, für neue Geschäftsmodelle.
00:23:43: Man muss das nicht immer schwarz sehen und man muss nicht immer sagen oh jetzt nennt die Kajinske Arbeitsplätze weg oder dies oder das sondern man muss aber sehen wir haben einen gewissen Punkt in Innovationen die wir erreichen.
00:23:54: wie setzen wir sich es für uns am besten um?
00:23:56: Und wie können wir das Beste daraus machen?
00:23:58: Gleichzeitig braucht es natürlich Strukturen die Ideen auch umgesetzt werden können.
00:24:07: Also das ist ja, was ihr auch macht hauptsächlich dass ihr auch Strukturen bietet um gewisse Sachen die man im Kopf hat umsetzen zu können.
00:24:15: wie auch immer sobald irgendjemand dafür arbeitet und muss dann natürlich mit deren Kundendaten um ihn dann wollen wir einen Datenschutzbeauftragte vorgewiesen haben.
00:24:23: und technische organisatorische Maßnahmen und von der Region wünsche ich mir eigentlich die Innovationen hier aufrechterhalten, dass wir offener werden auch gegen das wir im Netzwerk noch mehr arbeiten.
00:24:39: Dass wir uns untereinander helfen können.
00:24:42: wenn das jeder eben so ein bisschen im Mittagkopf halten würde ich glaube dann würden wir alle gewinnen.
00:24:47: Das wir nicht nur an unser eigenen persönlichen Reichtum denken sondern einfach denken wie kann ich andere unterstützen?
00:24:55: und wenn jeder so denken würde dann würde das glaube ich auch zu sein und dass wir Vertrauen schaffen können.
00:25:03: Denn ohne Vertrauen gibt es keine digitale Zukunft vor uns, weil digitales Zukunft gehört Vertrauen dazu.
00:25:10: Das ist doch ein schönes Schlusswort!
00:25:12: Ich danke dir sehr für diese Einblicke in euren Weg mit der Firma L-Comply und wünsche noch einen schönen
00:25:22: Tag!
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